Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) im Saarland

Die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit unterstützen die kommunale Ebene, z. B. durch die Beratung von Kommunen, Netzwerkaktivitäten und die Verbreitung von „Good-Practice“. Die Koordinierungsstellen werden anteilig durch die GKV und die Länder finanziert. Seit 2016 werden sie qualitätsgesichert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Ziel der KGC Saarland ist es, dazu beizutragen, die Ungleichheit von Gesundheitschancen zu reduzieren; sie berät und informiert Akteure in Settings beim Aufbau und der Mitwirkung an integrierten Präventionsstrategien sowie der Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Die KGC wird durch Prävention und Gesundheit im Saarland e. V. getragen und ist auch dadurch sehr gut mit lokalen, regionalen und ebenfalls landesweit agierenden Akteuren vernetzt. Dazu gehört das saarlandweite Netzwerk »Das Saarland lebt gesund!«, welches in allen Kreisen des Landes verwurzelt ist. Es besteht eine enge Abstimmung miteinander, um gemeinsam, auch mit anderen Partnern, die Prävention und Gesundheitsförderung im Saarland voranzutreiben. Die KGC unterstützt darüber hinaus zielgerichtet bei der Vorbereitung der Landespräventionskonferenz im Saarland.

Seit dem 1. Februar 2017 ist die Koordinierungsstelle Saarland im Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland e. V. (PuGiS) integriert.

Weiterführende Informationen über die Arbeit der KGC finden Sie auf:
www.pugis.de/
oder auf:
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/saarland/

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