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NEWSLETTER
02 | 2019
Fotonachweis: Tobias Vollmer, Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zur zweiten Ausgabe unseres Newsletters – diesmal mit aktuellen Informationen rund um Gesundheitsförderung und Prävention in der Lebenswelt Kommune.

Informieren Sie sich in der Rubrik „Neues aus dem Bündnis“ über das neue Förderangebot für Kommunen, die spezifische Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention für vulnerable Zielgruppen umsetzen möchten. Passend dazu finden Sie in der Rubrik „Lesenswert“ einen Hinweis auf aktuelle Handlungsempfehlungen zu Strategien der Erreichbarkeit vulnerabler Gruppen in Kommunen. Unter „Neues aus dem Bündnis“ machen wir zudem auf zwei neue Themenseiten im Portal www.gkv-buendnis.de aufmerksam: Kommunale Suchtprävention für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien sowie KOMBINE, ein Projekt zur Implementierung von Bewegungsförderung in Kommunen.

Wir wünschen eine inspirierende Lektüre!
Ihr Redaktionsteam des GKV-Bündnisses für Gesundheit

PS: Sie haben Anregungen oder Kritik? Dann freuen wir uns auf Ihr Feedback unter redaktion@gkv-buendnis.de.

Inhalte dieses Newsletters

  • Neues aus dem Bündnis: Förderangebot für zielgruppenspezifische Interventionen
  • Neues aus dem Bündnis: Kommunale Suchtprävention stärkt Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien
  • Neues aus dem Bündnis: Kommunen in Bewegung: Das Projekt KOMBINE
  • Lesenswert: Strategien der Erreichbarkeit vulnerabler Gruppen in der Prävention und Gesundheitsförderung in Kommunen. Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Neues aus dem Bündnis

   
Fotonachweis: Tobias Vollmer, Köln

Förderangebot für zielgruppenspezifische Interventionen

Kommunen, die Präventionsprojekte für gesundheitlich besonders verletzliche Personengruppen umsetzen möchten, können hierzu eine dreijährige Projektförderung in Höhe von 90.000 Euro beantragen. Zur Nachhaltigkeitssicherung der zielgruppenspezifischen Intervention stehen weitere 20.000 Euro für ein viertes Förderjahr bereit. Förderwürdig sind Interventionen für vulnerable Zielgruppen wie zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, Alleinerziehende oder Kinder aus suchtbelasteten Familien. Detaillierte Beratung zum Förderangebot und dem Antragsverfahren bieten Programmbüros, die in allen 16 Bundesländern bzw. Stadtstaaten eingerichtet wurden. Die Kontaktdaten zu Ihren Ansprechpersonen finden Sie auf www.gkv-buendnis.de auf der entsprechenden Landesseite („Bündnisaktivitäten“ > „Wir in den Ländern“). Dort erhalten Sie auch die Förderbekanntmachung nebst Anlagen mit allen Details zu den Fördervoraussetzungen und -kriterien.

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Fotonachweis: Tobias Vollmer, Köln

Kommunale Suchtprävention stärkt Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien

Ein wichtiges Thema der kommunalen Suchtprävention sind Strategien und Maßnahmen für Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien. Aufgrund ihrer politischen und strukturellen Gestaltungsmöglichkeiten nehmen Kommunen eine Schlüsselposition in der Stärkung betroffener Kinder, Jugendlicher und ihres Umfeldes ein. Unter www.gkv-buendnis.de haben wir Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen können, Kinder suchtkranker Eltern in der Lebenswelt Kommune gezielt zu unterstützen.

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Fotonachweis: Tobias Vollmer, Köln

Kommunen in Bewegung: Das Projekt KOMBINE

Der Projektname KOMBINE steht für Kommunale Bewegungsförderung zur Implementierung der Nationalen Empfehlungen. Gemeinsam mit dem Department für Sportwissenschaften und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen hat das GKV-Bündnis für Gesundheit dieses Projekt entwickelt, um die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung umzusetzen. Für die Erprobung des Projekts wurden gemeinsam sechs Modellkommunen ausgewählt, die das Ziel verfolgen, in ihrer Kommune nachhaltige Strukturen für Bewegungsförderung aufzubauen – wissenschaftlich fundiert, bedarfsorientiert und praxisnah.

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Lesenswert

Aktuelle Forschungsergebnisse

Unter www.gkv-buendnis.de/publikationen finden Sie Ergebnisberichte mit aktuellen Erkenntnissen zu Gesundheitsförderung und Prävention. Im Fokus stehen vulnerable Gruppen wie beispielsweise Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen. Alle Dokumente können als PDF heruntergeladen, viele auch als gedruckte Fassung kostenlos bestellt werden. Gern machen wir Sie auf folgende aktuelle Neuerscheinung aufmerksam:

Strategien der Erreichbarkeit vulnerabler Gruppen in der Prävention und Gesundheitsförderung in Kommunen. Handlungsempfehlungen für die Praxis.
Gesundheitlich verletzliche Menschen, sogenannte vulnerable Gruppen, sind stark von sozialbedingter gesundheitlicher Ungleichheit betroffen. Obwohl sie einerseits einen großen Präventionsbedarf haben, nehmen sie andererseits entsprechende Angebote deutlich seltener in Anspruch als sozial besser gestellte Personengruppen. Dieses „Präventionsdilemma“ stellt Kommunen vor große Herausforderungen. Die Handlungsempfehlungen für die Praxis bieten zum einen Hilfestellungen für die Erreichung vulnerabler Zielgruppen und zum anderen stellen sie geeignete Vorgehensweisen für die Entwicklung neuer Interventionen vor.

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Herausgeber

Das GKV-Bündnis für Gesundheit ist eine gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Weiterentwicklung und Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.

GKV-Spitzenverband
Reinhardtstraße 28
10117 Berlin
Telefon 030 206288–0
www.gkv-spitzenverband.de

Kontakt zur Redaktion:
redaktion@gkv-buendnis.de