Phase 1: Vorbereitung


Auf einen Blick

  • Ausgangssituation: Sie fragen sich, ob Gesundheit auch in Ihrer Schule ein Thema ist? Oder Sie haben eine Idee dazu, wissen aber nicht, wie Sie das Thema ganz konkret angehen können?
  • Inhalt: In Phase 1 geht es um eine erste Orientierung. Wie geht es den Schülerinnen und Schülern? Wie den Lehrkräften und dem nicht-unterrichtenden Personal? Besteht Bedarf für Gesundheitsförderung und Prävention?  
  • Ziel: Am Ende von Phase 1 entscheiden Sie, an welcher Stelle Sie Handlungsbedarf sehen und in den Gesundheitsförderungsprozess einsteigen möchten.

Gesundheitsförderung in Ihrer Schule – sind Sie dabei?

Mit schulischer Gesundheitsförderung begeben Sie sich auf den Weg zu einer positiven Zukunft Ihrer Schule und verbessern die Erziehungs- und Bildungsqualität. Nutzen Sie die Erfahrungen aus der Gesundheitsförderung und Prävention und machen Sie mit!

Überblick verschaffen!

Verschaffen Sie sich zunächst einen groben Überblick und sammeln Sie erste Informationen: Sehen Sie für Ihre Schule Bedarf für gesundheitsförderliche und präventive Vorhaben? Welche Erfahrungen gibt es bereits mit gesundheitsförderlichen Angeboten? Diese Fragen müssen Sie nicht allein beantworten. Suchen Sie das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, mit Eltern oder anderen Schulen. Die gesetzlichen Krankenkassen können Sie ebenfalls ansprechen. Dabei geht es auch darum, ein gemeinsames Verständnis von Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Schule herzustellen. Was verstehen Sie darunter, was Ihre Gesprächspartner/-innen?

So erhalten Sie eine Basis, um zu entscheiden, ob und an welcher Stelle Sie in den Gesundheitsförderungsprozess einsteigen möchten.

Tipp

Pro und Kontra abwägen

Nehmen Sie sich für diese Überlegungen ausreichend Zeit und denken Sie ruhig mehrmals über die Punkte nach. Sammeln Sie auch Argumente, die für und gegen einen gesundheitsförderlichen Veränderungsprozess in Ihrer Schule sprechen. Der Austausch mit dem Kollegium, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern bringt Sie Schritt für Schritt weiter.

Schon bei der Entscheidungsfindung stehen Ihnen neben den gesetzlichen Krankenkassen verschiedene Organisationen und Institutionen beratend zur Seite. Sie unterstützen Sie nicht nur mit Informationen, sondern helfen Ihnen auch konkret bei der Planung und Umsetzung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen, u. a.: