Menschen mit besonderem Bedarf in der Kommune

In der Kommune können Sie Menschen in belastenden Lebenslagen mit Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung niedrigschwellig und stigmatisierungsfrei erreichen. Hierzu zählen insbesondere

  • Arbeitslose Menschen
  • Werdende, junge Familien und Alleinerziehende
  • Menschen mit Migrationshintergrund
  • Menschen mit Behinderungen
  • Ältere Menschen
  • Pflegebedürftige Menschen
  • Menschen mit Suchtbelastungen
  • Kinder aus suchtbelasteten Familien

Innerhalb des Portals des GKV-Bündnisses erhalten Sie Informationen über das Engagement der gesetzlichen Krankenkassen für die folgenden Personengruppen:

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert bundesweit an 129 Standorten die Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung. Krankenkassen und Jobcenter arbeiten gemeinsam daran, die gesundheitliche Lage von arbeitslosen Menschen zu verbessern und dadurch deren Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Weitere Partner sind neben der Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städtetag.

Lesen Sie auf der Seite „Arbeits- und Gesundheitsförderung“ mehr über das Projekt.

Pflegebedürftige Menschen verfügen trotz körperlicher, kognitiver oder psychischer Beeinträchtigungen und Erkrankungen über Gesundheitspotenziale, die gefördert werden können. Mit dem gezielten Ausbau gesundheitsfördernder Strukturen leisten stationäre Pflegeeinrichtungen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation pflegebedürftiger Menschen.

Lesen Sie auf den Seiten zur Gesundheitsförderung und Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen mehr darüber.

Etwa jedes sechste Kind bzw. jede/r sechste Jugendliche in Deutschland hat einen suchtkranken Elternteil. Familiäre Suchtbelastungen können weitreichende gesundheitliche und psychosoziale Folgen für die Kinder haben. Aufgrund ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und der vorhandenen Strukturen, können Kommunen unmittelbaren Einfluss nehmen und Kinder suchtkranker Eltern gezielt fördern.

Lesen Sie auf der Seite zum Thema "Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien" mehr darüber.

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