Gesunde Lebenswelten - Überblick

Lebenswelten sind der soziale Kontext, in dem sich Menschen in ihrem Alltag aufhalten. Dazu gehören u. a. regionale Strukturen wie Kommunen, aber auch Einrichtungen wie Kitas, Schulen und stationäre Pflegeeinrichtungen. Diese Lebenswelten beeinflussen Menschen in der Wahrnehmung von Gesundheit, Gesundheitsbelastungen und Gesundheitsressourcen. Gleichzeitig können dort gesundheitsförderliches Verhalten und der Umgang mit gesundheitlichen Risiken erfahren und erlernt werden.

Als gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen unterstützt das GKV-Bündnis für Gesundheit Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention nach dem Lebensweltansatz. Die Maßnahmen richten sich sowohl auf das gesundheitsförderliche Verhalten Einzelner (Verhaltensprävention) als auch auf die Veränderung der Lebenswelten selbst (Verhältnisprävention).

Auf den Seiten der Gesunden Lebenswelten finden Sie Informationen zur Gesundheitsförderung und Prävention in den folgenden Lebenswelten:

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Zur Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit umzusetzender Maßnahmen wurden Qualitätskriterien bzw. Kriterien zur Unterstützung für die Gesundheitsförderung in den Lebenswelten Kommune, Kita, Schule, Hochschule und Pflegeeinrichtungen formuliert.

Darüber hinaus führt ein Wegweiser für die fünf Lebenswelten Kommune, Kita, Schule, Hochschule und Pflegeeinrichtungen durch die sechs Schritte des Gesundheitsförderungsprozesses.