Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Schleswig-Holstein

Die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit unterstützen die kommunale Ebene, z. B. durch die Beratung von Kommunen, Netzwerkaktivitäten und die Verbreitung von „Good-Practice“. Die Koordinierungsstellen werden anteilig durch die GKV und die Länder finanziert. Seit 2016 werden sie qualitätsgesichert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Schleswig-Holstein versteht sich als Ansprechpartnerin für Praxis und Wissenschaft.

Ihre Aktivitäten sind:

  • Kooperation und Vernetzung zur Bekanntmachung und Weiterführung von  gesundheitsfördernden Aktivitäten und Projekten für sozial Benachteiligte
  • Koordination von Netzwerken und Arbeitskreisen
  • Identifizierung und Darstellung von „Good Practice“-Projekten in Schleswig-Holstein
  • Durchführung von Fachveranstaltungen, Workshops und Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich
  • Initiierung von Modellprojekten

Weiterführende Informationen über die Arbeit der KGC finden Sie auf:
www.lvgfsh.de/
oder auf:
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/schleswig-holstein/

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