Zielgruppenspezifische Interventionen

Gern berät Sie das Programmbüro des GKV-Bündnisses für Gesundheit in Niedersachsen zum Förderangebot des GKV-Bündnisses für Gesundheit. So erreichen Sie Ihre Ansprechpartnerin:

Visitenkarte-Logo GKV-Bündnis für Gesundheit
Hanna Holst
Programmbüro des GKV-Bündnisses für Gesundheit in Niedersachsen
c/o Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) – Landesvertretung Niedersachsen
Tel.: 0511 30397-52
E-Mail:
www.gkv-buendnis.de/programmbuero-NI

Programmbüro Niedersachsen

Das Programmbüro des GKV-Bündnisses für Gesundheit in Niedersachsen ist die zentrale Anlaufstelle für Kommunen, die sich für das Angebot zur Förderung von zielgruppenspezifischen Interventionen in der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention interessieren. Das Programmbüro berät Kommunen dabei insbesondere zu fachlich-inhaltlichen Fragen sowie zu Fördervoraussetzungen und –kriterien.

Auf einen Blick: Inhalte der Förderung

Mit einer bis zu vierjährigen Projektförderung unterstützt das GKV-Bündnis für Gesundheit Kommunen bei der Entwicklung zielgruppenspezifischer Interventionen der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention. Kommunen können die Förderung allein oder in Kooperation mit einem Programmträger beantragen. Förderwürdige Vorhaben müssen auf Personenkreise ausgerichtet sein, welche gesundheitlich besonders verletzlich sind. Zu diesen vulnerablen Zielgruppen zählen insbesondere Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderungen/Beeinträchtigungen, ältere Menschen sowie Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten und/oder psychisch belasteten Familien. Die gesetzlichen Krankenkassen setzen je nach Bundesland bedarfsbezogen thematische Schwerpunkte, Ihr Programmbüro berät Sie gern hierzu. Details zum Förderangebot entnehmen Sie bitte der Förderbekanntmachung.

Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In Stufe 1 reichen Sie zunächst Ihre Projektskizze ein. Deren Herzstück ist die Vorhabenbeschreibung mit allen Eckdaten zu Ihrem Projekt. Ergänzt wird sie durch eine Ziele-Maßnahmen-Übersicht mit einem Zeit- und Finanzgerüst. Falls Sie Ihr Projekt in Kooperation mit einem Programmträger vor Ort planen, ist außerdem eine entsprechende Kooperationsvereinbarung einzureichen.

Anhang 1:Hinweise zur Erstellung der Vorhabenbeschreibung

Anhang 2:Ziele- und Maßnahmentabelle inkl. Zeit- und Finanzgerüst

Anhang 3:Hinweise zur Erstellung einer Kooperationsvereinbarung

In Stufe 2 des Verfahrens wird der förmliche Zuwendungsantrag gestellt, er umfasst folgende Unterlagen:

Anhang 4: Zuwendungsantrag

Anhang 5: Detaillierter Finanzierungsplan

Anhang 6: Detaillierter Zeitplan

Wichtiger Hinweis: Der förmliche Zuwendungsantrag kann erst gestellt werden, wenn die Prüfung der Stufe 1 erfolgreich abgeschlossen ist. Die entsprechende Benachrichtigung erhalten Sie durch Ihr Programmbüro.

Die Kontaktdaten aller Programmbüros können Sie hier als Gesamtübersicht herunterladen:

Anhang 7: Kontaktdaten Programmbüros in den Ländern

Folgende Beispiele für zielgruppenspezifische Gesundheitsthemen und Maßnahmen bei Interventionsansätzen, können Sie bei der Erstellung der Vorhabenbeschreibung unterstützen:

Anhang 8:Beispiele für zielgruppenspezifische Gesundheitsthemen und Maßnahmen bei Interventionsansätzen

In einem Infoflyer und einer Checkliste haben wir außerdem die wichtigsten Informationen zum Förderangebot und dem zweistufigen Antragsverfahren für Sie zusammengestellt:

Flyer “Kommunales Förderprogramm: Zielgruppenspezifische Interventionen“


Weitere Informationen

Darüber hinaus setzen die Krankenkassen im Rahmen des Förderprogramms des GKV-Bündnisses für Gesundheit weitere landesspezifische Schwerpunkte. Allgemeine Informationen finden Sie hier:

Landesspezifische Schwerpunkte

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