Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) in Bayern

Die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit unterstützen die kommunale Ebene, z. B. durch die Beratung von Kommunen, Netzwerkaktivitäten und die Verbreitung von „Good-Practice“. Die Koordinierungsstellen werden anteilig durch die GKV und die Länder finanziert. Seit 2016 werden sie qualitätsgesichert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern führt u. a. persönliche Beratungen, Prozessbegleitungen und Vor-Ort-Veranstaltungen für kommunale Akteure durch und identifiziert und aktiviert benachteiligte Gebiete. Darüber hinaus verbreitet sie Good Practice-Projekte und stellt Transparenz über Qualitätsentwicklungs- bzw. Sicherungs-Instrumente her.

Weiterführende Informationen über die Arbeit der KGC finden Sie auf:
www.lzg-bayern.de/koordinierungsstelle-gesundheitliche-chancengleichheit.html
oder auf:
www.zpg-bayern.de/gesundheitliche-chancengleichheit.html
oder auf:
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/bayern/

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